Gesetzliche Krankenkassen und private Krankenkasse im Vergleich. Infos zum Thema Gesetzliche Krankenkassen (GKV), private Krankenkasse (PKV), privat Zusatzversicherung und Pflegeversicherung
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Informationen zur privaten und gesetzlichen Krankenversicherung und zur zugehörigen Pflegeversicherung

Die Krankenversicherung hat einen hohen Stellenwert und zählt zu den wichtigsten Versicherungsarten.
Die Krankenversicherung erstattet teilweise oder voll die Kosten, die im Krankheitsfall, durch Behandlungen nach Unfällen oder bei Mutterschaft entstehen. Sie dient daher der finanziellen Absicherung der versicherten Person.

Vergleich der privaten Krankenkasse mit der gesetzlichen Krankenkasse
In Deutschland gibt es zwei getrennte Versicherungssysteme: Die Gesetzliche Krankenkasse und die private Krankenkasse.
Die Versicherungssysteme unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich Ihrer Zielgruppe, ihrer Leistungen und ihrer Versicherungsprämien bzw. der jeweiligen Merkmale, welche die Versicherungsprämie beeinflussen.

Das gesetzliche Krankenversicherungssystem:

In Deutschland gab es 2015 etwa 124 gesetzliche Krankenkassen, deren Leistungen sich seit der Einführung des Gesundheitsfonds 2009 durchaus unterscheiden dürfen. Zwar zahlen alle gesetzlich Versicherten seit 2009 den gleichen Beitragssatz für ihre Krankenversicherung, jedoch variieren die Leistungen und Sparmöglichkeiten der angebotenen Tarife. Ein Krankenkassenvergleich der Leistungen lohnt sich also.

Ab Januar 2015 wurde für alle gesetzlichen Krankenkassen ein einheitlicher Beitragssatz von 14,6% eingeführt. Jedoch darf jede GKV einen Zusatzbeitrag festlegen, der im Schnitt aller Kassen bei 1,1 % in 2016 liegt. Deshalb lohnt es sich, einen gesetzliche Krankenkassen Vergleich durchzuführen und in die günstigste GKV zu wechseln.

 

Sparmöglichkeiten bei den Krankenkassen vorhanden

Zusätzlich zu den Unterschieden bei den Zusatzbeiträgen bieten einige Krankenkassen die Möglichkeit einer Beitragsrückerstattungen bei einer gesunden Lebensweise. Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert ist, der sollte einen Krankenkassenvergleich durchführen und in die günstigste oder leistungsstärkste gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wechseln.
Ein gesetzlicher Krankenkassenvergleich 2016 der Zusatzbeiträge und Leistungen lohnt sich also auf jeden Fall. Nutzen Sie den online Vergleichsrechner zu den gesetzlichen Kassen in Deutschland.


Der neue Vergleichsrechner berücksichtigt die wesentlichen Regelungen und Tarife die ab Januar 2009 für die gesetzlichen Krankenkassen gelten. Bei Beitragserhöhungen ergeben sich Sonderkündigungsrechte.
Mit den so möglicherweise eingesparten Beiträgen kann man eine private Zusatzversicherung abschliessen, um sich so auf dem Leistungsniveau der Privaten Krankenversicherung zu versichern.


Das private Krankenversicherungssystem:

Die privaten Krankenkassen bieten bei wesentlich niedrigeren Beiträgen weitaus bessere Leistungen, besonders im stationären Bereich, bei Kuren und Heilpraktikern und beim Zahnersatz. Leider kann nicht jeder in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln, denn der Gesetzgeber hat diese Möglichkeit nur den Besserverdienenden, die über der Versicherungspflichtgrenze liegen vorbehalten.

Allerdings soll es demnächst für jeden möglich sein in den Standardtarif zu wechseln, den die Privaten Krankenversicherungen anbieten müssen. Dieser Tarif muss die Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beinhalten, wird aber höhere Beiträge haben als die bisherigen PKV Tarife.

Gerade für besser verdienende Angestellte und Freiberufler bzw. Selbständige bietet die Private Krankenkasse eine günstige Gelegenheit sich mit top PKV Leistungen zu versichern. Hier lohnt sich ein Wechsel von der GKV in die PKV auf jeden Fall.


Die Pflegeversicherung:

Die Absicherung im Alter wird meist nur für die eigene Rente betrieben, doch was ist, wenn die Eltern oder Geschwister zum Pflegefall werden? Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nicht alle Kosten der Pflege ab. Im schlimmsten Fall werden nur ca. 1/3 der Kosten, z.B. für ein Pflegeplatz im Pflegeheim, gezaht. Den Restbetrag muss der Pflegebedürftige aus seiner Rente oder seinem Vermögen bezahlen. Kann er die Pflegekosten nicht aufbringen, werden die Kinder oder Angehörigen in die Verpflichtung genommen! Dabei kommen bei einer Pflegestufe 3 schnell einige tausend Euro im Jahr zusammen.

Gegen diese finanziellen Risiken kann man sich mit einer privaten Pflegezusatzversicherung absichern!


Die Krankenzusatzversicherung:

Wem die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen nicht ausreichen, weil man z.B. in späteren Jahren mit hohen Kosten beim Zahnersatz rechnet, der kann diese Leistungen mit einer Privaten Krankenzusatzversicherung versichern. Egal ob Krankentagegeld, Chefarztbehandlung und Einbettzimmer im Krankenkaus, hochwertiger Zahnersatz oder Heilpraktiker Behandlung und Kuren, es lässt sich zu fast jedem Wunsch die geeignete Ergänzungsversicherung finden.

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Die richtige Krankenversicherung oder Pflegeversicherung ist eine wichtige Entscheidung, die das ganze zukünftige Leben beeinflussen wird. Informieren Sie sich umfassend auf unseren Seiten und lassen Sie sich im Zweifelsfall kompetent beraten!

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